enger-raum

Spielraum

year: 2013
design: textile space, 3d-game

Unter den Aspekten von Privatsphäre, Abtrennung, Flexibilität und Veränderung entwickelte ich die Installation „SpielRaum“. Durch die aktive Teilnahme des Betrachters wird er in den Raum auf spielerische Art und Weise mit einbezogen.

Ziel des „Spielraumes“ ist die Umsetzung von 2-dimensionalen Grafiken in den 3-dimensionalen Raum. Durch das Drehen an einer mit Vorlagen geschmückten Scheibe wählt der Betrachter eine Anordnung der Schnüre aus und verwirklicht dann die 2D Grafik im Raum.

Auch aus Eigeninitiative können neue Rauminstallationen entstehen. Die Vorlagen sollten nur als Ansporn und Inspiration dienen damit der erzeugte Raum ständig im Wandel ist. Obwohl die Anzahl der Schnüre und der Raum selbst begrenzt sind, stehen unendlich viele Möglichkeiten der Raumgestaltung offen.